Donnerstag, November 30, 2006

Ich freue mich auf euch!!!!!!!!!!

Hallo Mami und Papi

In wenigen Stunden geht auch eure Reise los. Ihr wahrt so fern, und doch so nah. Immer in meinem Herzen. Bald sehen wir uns wieder.

Ich hab euch ganz fest gern!!!!

Mpf mpf

Philipp

My Class, FCE3, Sep-Dez 06

Hallo Freunde

Das ist meine Klasse. Ein richtiger Sauhauffen, aber alles super Leute. Nur noch ein paar Tage Schule und dan gehts an die Pruefung. Habe aber ein gutes Gefuehl.

Bis bald

Lg Philipp

Freitag, November 24, 2006

Crazy Chrismas Party on a boat

Kaum zu glauben der Sommer kommt und Weinachten steht vor der Tuer. Crazy Crazy... Alle Aucklaender feiern waehrend dieser Zeit minimum einmal auf einem Boot. So auch unsere Schule. No Coment......

Lg Philipp

Donnerstag, November 23, 2006

Black Water Rafting in Waitomo

Hallo Leute

Das was ihr oben auf den Bildern erkennen koennt, war meine Sonntagsaktivitaet. Leider war es mir nicht moeglich selber Bilder zu schiessen, da meine Kamera leider nicht wasserfest ist. Und davon hatte es eindeutig genug. Die Bilder wurden alle von unserem Guide gemacht. Die CD mit den mehrheitlich unscharfen Pictures hat mich 20 Dollar gekostet. Die Geier wissen doch genau, dass jeder sich die CD kauft. Ja nu. Wie schon gesagt war am Samtag schlechtes Wetter mit sehr viel und heftigem Regen. Ich wollte diese aufregende Tour eigentlich schon am Samstag unternehmen, aufgrund des hohen Wasserstandes war dies jedoch nicht moeglich. So war ich umso gluecklicher als ich am naechsten Tag von einem dicken Sonnenstral geweckt wurde. Als erstes erkundigte ich mich natuerlich ueber die Lage vor Ort, welche mir dan als knapp aber positiv bestaetigt wurde. Die Organisation Black Wather Rafting war die erste die solche Turen anbot. Sie wurde mir auch von anderen empfohlen. Ihr muesst euch das so vorstellen: Da ist das kleine Nest Waitomo, weit ab von grosser Zivilisation. Das einzige was diesen Ort ausmacht sind die vielen Hoehlen und die vielen Turen die man dort machen kann. Als ich in Waitomo ankahm stachen mir sofort dutzende von Werbetafeln ins Auge, die kanpp alle 10 Meter aufgestellt waren. Alle sagten das ihre Company die beste, die aelteste, die erfahrendste usw. sei. Da alle etwa das gleiche anboten viel mir der Entscheid natuerlich nicht gerade leicht. Ich hoerte dan jedoch aber auf den Rat einer Angestellten meiner Unterkunft. Und so buchte ich eine Tour namens "BLACK ABYSS" Brrrrrr. Was mich da noch erwarten wuerde wusste ich natuerlich noch nicht.
Um 9.30 am starteten wir unsere 5 stuendige Tour. Bevor es jedoch in den tiefen Untergrund gehen konnte, mussten wir uns erstmal einkleiden. Was mir ziemlich viel Muehe bereitete. Neoprenanzuege sind definitiv nicht mein Fall. Eng, muffig und ziemlich unbequem. Aber einmal angezogen gings dan los, mit einem kleinen Bus, in Richtung Hoehle. Meine Gruppe bestand komplett aus Europaern, was ziemlich ungewoehnlich ist. Vileicht lag es auch daran, dass es die teuerste Tour war. Satte 175 Dollar. Um nocheinmal auf die Gruppe zu kommen. Da waren zwei Paerchen, eines aus Italien und eines aus Deutschland plus noch ein Girl aus Holland. Ich fand schnell heraus das alle schon sehr viel Erfahrung mit Hoehlenklettern mitbrachten. Als ich dann vor dem schwarzen Loch stand, in das wir uns 37 m tief abseilen sollten, wurde mir auch klar warum das von Vorteil sein koennte. Beim anmelden wurde ich gefragt, ob ich Erfahrungen mit solchen Sachen habe. Ein paar vergangene Versuche an der Kletterwand waren fuer mich genug, um die Frage mit einem klaren: "Natuerlich" zu beantworten. Das das gleichzustellen ist mit null Erfahrunge wurde mir dann aber schnell klar. Ich hatte die Hosen voll als ich mich auf den kleinen Steg hinaus begeben musste. Mit der Gewissheit 37 m unter mir zu haben lehnete ich mich zurueck um langsam ueber die Kannte zu gleiten und abzutauchen, in die dunkle Welt die sich unter mir auftat. Die ersten paar Meter gingen noch einigermassen, doch dann kam eine Passage in welcher man sich durch einen schmalen Schlitz durchzwaengen musste. Die Gewissheit das ein Fehler von mir mein Ende sein koennte, machte die Situation nicht gerade einfacher. Ein heftiger Aufwind kam mir entgegen als ich das Ende des engen Teils passierte. Dann tat sich die Hoehle auf und ich glitt vorsichtig die restlichen 30 Meter hinunter. Das einzige was ich erkennen konnte, war das schimmern einer Stirnlampe ganz weit unten. Ich wahr wirklich sehr froh als ich endlich unten war. Das war eindeutig das schlimmste was ich bis jetzt gemacht habe. Das Gefuehl soweit unter der Erde zu sein war am Anfang zimlich beangend. Und ich bereute meinen Entscheid schon fast ein wenig, denn ich wusste ja nicht ob es noch schlimmer kommen sollte. Im Gegenteil, alles darauf folgende war der absolute Hammer! Als naechstes haengten wir uns an ein Stahlseil das weit ins dunkle verlief. Das ganze nennt sich Flying Fox, mit welchem man ca 50 Meter quer durch die Luft gleitet. Es war komplet dunkel und man wuste nicht was einem am anderen Ende erwartete. An der Decke waren tausende, hell leuchtende, Gluewuermchen zu erkennen. War super schoen. Nach einem kleinen Snack konnten wir dan auch das erste mal unsere Neoprenanzuege testen. Die auch wirklich bitternoetig waren. Wir schnappten uns alle einen alten Schlauch von einem Lastwagenpneu, und sprangen einige Meter in die Tiefe wo sich uns ein verzwicktes Flusssystem auftat. Das Wasser war wirklich sau kalt. Gerade mal 12 Grad wie uns mitgeteilt wurde. Die Anzuege zeigten ihre Wirkung erst nach ein paar Minuten. Danach gings dan aber gut. Wir liessen uns treiben mal schneller mal langsamer. Immer begleitet von den leuchtenden Wuermchen die die komplette Hoehle wie mit Sternen schmueckte. Es wurde lauter, und uns war sofort klar das es sich nur um einen Wasserfall handeln konnte. Es war einer von vielen die wir hinunterrutschten. Klasse! Nach einer kurzen Pause mit heissen Getraenken und Schoggi machten wir uns auf den Weg zurueck an die Oberflaeche. Zu diesem Zeitpunkt waren wir ca. 50 Meter tief. Unser Ziel lag aber auf 20 Meter. Das ermoeglichte uns einige wirklich wilde und tosende Wasserfaelle hinauf zu klettern. Als ich die kleine Oeffnung sah wusste ich sofort, dass dieses Licht nur die Sonne sein konnte. Ein letztes ducken unter einem Wasserfall durch und da wusste ich ich habs geschafft. Dan gings ab unter die heisse Dusche was das Ende dieses Trips bedeutete. Es wahr ein super Erlebniss das jeden Dollar Wert war. Ich werde mich beschtimmt noch lange daran erinnern.

Bis bald

Lg Philipp

Mittwoch, November 22, 2006

Wonderful Place Waitomo

Hallo meine lieben.

Bei mir ging in letzter Zeit alles etwas drunter und drueber. Nicht das ihr jetzt denkt, dass ich den letzten Monat nichts unternommen haette. Im Gegenteil. Ich war das zweite mal auf Waiheke Island, In Rotorua, welches bekannt ist fuer seine vulkanische Aktivitaeten. So hat es dort stets nach verfaulten Eiern gerochen. Es hat sich jedoch alles etwas geaendert in den letzten paar Wochen. Leider ist das Verhaeltniss zwischen uns nicht mehr so ganz das gleiche, was ich schad finde aber jedoch nicht aendern kann. So entschloss ich mich das letzte Wochenende alleine wegzufahren. Ich habe mir lange ueberlegt wo ich wohl am besten hingehen soll. Ich merkte schnell, dass Waitomo ein geeignetes Ziel fuer einen Wochenendtrip waehre. So kams dann auch das ich am Samstag Morgen aufbrach Richtung Sueden. Ich goennte mir diesmal einen etwas staerkeren und neueren fahrbaren Untersatz. Was mich natuerlich etwas mehr gekosstet hat, aber mir dafuer das ganze Wochenende Spass bereitete. Tempo Limit ist zwar 100 km/h aber dies gilt auch fuer Landstrassen. Die Strassen sind ein Traum zum krusen und auch mal etwas zu schnell fahren. Als ich aber mit 140 statt den erlaubten 100 einen klassischen Sonntgsfahrer ueberholen wollte, war ich gottenfroh das ich den vorausfahrenden Polizeiwagen genug frueh erkannt habe, sodass ich schnell wider einspuren konnte. Was mir sicherlich einen fetten Strafzettel ersparte. Sonst ging ichs aber gemuetlich an.
Waitomo liegt etwa 3 Autostunden von Auckland entfernt. Es ist bekannt fuer das wohl groesste Hoehlensystem New Zealands. Da das Wetter am Samstag alles andere als gut wahr, entschloss ich mich mir ersteinmal die 2 bekanntesten Hoehlen anzusehen. Die eine ist bekannt fuer ihre riesigen Stalagnitten oder wie man die auch nennen mag. Wahr wirklich gigantisch. Das Gefuehl 60 Meter unter Boden zu sein wahr aber schon etwas komisch. Die 2 stuendige Tour war meiner Meinung nach jedoch etwas zu lang. Mehr geplagt wurde ich aber jedoch von einer Familie, besser gesagt deren klar zu erkennendes Oberhaupt, ich glaube es wahr eine Frau was aber wirklich schwer zu erkennen wahr so wie die sich auffuehrte. Sie stellte andauernd Fragen ueber dies und das, und anstatt mal zuzuhoeren machte sie sich lieber Gedanken ueber die naechste bescheuerte Frage die sie dem sichtlich genervten Guide stellen konnte. Ich konnte mir das Lachen nicht verkneiffen als sie richtig hefftig gegen einen, von oben herabhaengenden, Stalagnitten prallte. Darueber war sie so empoert, dass sie anfing mich zu beschimpen. Was mich aber nur noch mehr zum lachen brachte. Ich hatte wirklich Mitleid mit ihrem Mann, der nur fuer das vorankommen des Kinderwagens und das tragen der Rucksaecke zustaendig war. Der Besuch hat sich doch trotz allem gelohnt. Ich hoffe sie reibt sich die Beule noch Heute. ;-}
Atemberaubend wahr aber der Besuch in der Glowwourm Hoehle. Eine Hoehle die von Millionen von Gluehwuermchen bewohnt wird. Die sich von unseren aber klar unterscheiden. Ein muss fuer jeden New Zealand Besucher. An diesem Tag machte ich noch eine kleine Wanderung durch die wunderschoene Landschaft dieser Region. Als ich mich in meiner Unterkunft (ein Backpacker) aufs Ohr legte, freute ich mich schon riesig auf den kommenden Tag, der mir noch viel bringen wuerde.
Darueber aber in kuerze. Macht euch auf etwas gefasst meine Freune. Lenz in Action!!!!!!!!!!!

Bis bald

Lg Philipp

Montag, November 20, 2006

Meldung Meldung Meldung

Hallo Freunde

Bei mir ging in letzter Zeit alles drunter und drueber.
Ich werde euch aber noch diese Woche mit neuen Eintraegen begluecken.

Also bleibt drann.

Bis Bald

Lg Philipp