Donnerstag, Februar 22, 2007

Auf zu den Blue Mountains

Nach der hektischen Zeit in Sydney hiess es auf ins Landesinnere. Frueh Morgens giengs per Zug in die Blue Mountains Region. Die Fahrt dauerte zwei Stunden. Am Ziel angekommen sah ich das erste Mal das Australien wie ich es mir vorgestellt hatte. Unendliche Taeler voller Baeume und Pflanzen. Einfach herrlich. Ich entschloss mich nicht lange rumzusitzen sondern gleich aufzubrechen zur ersten Wanderung. Nach einem kurzen Marsch kam ich zur ersten Atraktion des Parkes, den drei Schwestern. Eine Felsformation die in einer Geschichte der Aboriginess vorkommt. Durchaus ein Foto wert. Dannach hiess es ueber Steile Treppen hinunter ins Tal. Vorbei an wunderschoenen Wasserfaellen und Pflanzen. Da die Wege, meiner Meinung nach, viel zu Weit entfernt der Wasserfaelle lagen, entschloss ich mich den sicheren Track zu verlassen um mir das mal genauer anzuschauen. Es war natuerlich wunderschoen, doch im Nachhinein muss ich eingestehen, dass es viel zu riskant war. Mann bedenke alle Schlangen und Spinnen die da in den Waeldern hausen. Ja nu, ich lerne ja immer etwas dazu. Ist aber nichts passiert wie ihr sehen koennt. Genaechtigt habe ich in einem wunderschoenen aber komplett lehren Backpacker in Katoomba. Am naechsten Tag entschloss ich mich fuer die beruemte "Giant Stairs" Wanderung. Ich fand dann auch schnell den Sinn dieses Namens heraus. Eine Treppe ohne Ende. Ich sags euch nach 1300 Tritten habe ich es aufgegeben weiterzuzaehlen. Es werden wohl sogegen 1600 gewesen sein. Danach war ich richtig fertig.... Am Abend hiess es per Zug zurueck nach Sydney wo ich Abends um 22.00 Uhr die 12 stuendige Bussfahrt in Richtung Norden in Angriff nahm. Eine Erfahrung fuer sich!

Lg Philipp

Tour durch Sydney

Hallo Leute

Nach langem Warten praesentiere ich euch nun die ersten spannenden Bilder aus Australien. Nach einem kurzen angenehmen Flug hiess es am 12.2.07 "Hallo Australien"! Ich wusste noch nicht so richtig was mich erwarten wuerde und war desshalb schon ein wenig aufgeregt. Sydney ist die groesste Stadt im Aussi Land. Das merkte ich auch sofort anhand der vielen Leute auf den Strassen. War schon ziemlich stressig das ganze, so nach New Zealand. Die Preise, musste ich feststellen, sind hier auch wesentlich hoeher. So kanns schon mal vorkommen, dass ich 36 Dollar fuer ein Bett zahlen muss. Was viel zu teuer ist. Auf dem Lande ist es aber besser. Ich unternahm so einiges in den zwei Tagen die ich in Sydney war. So besuchte ich zum Beispiel den Zoo, das Museum, die Artgallery und den bezaubernden Botanischen Garten, von dem aus ich eine wunderschoene Sicht auf die Skyline geniessen konnte. Mich zog es aber bald hinaus in die Natur, sodass ich nach zwei Naechten die aufregende Stadt hinter mir liess.

Lg Philipp

Montag, Februar 12, 2007

Lenz is nun downunder

Hallo Zusammen

Nach einem angenehmen Flug bin ich in Sydney angekommen. Jedoch ist vom sonst ueblichen Sonnenschein nichts zu sehen. Es regnet wie aus Kuebeln. Zwei Sekunden hatten gereicht und ich war bis auf die Unterhose durchnaesst. Mir faellt es auf, dass es jedes mal wenn ich aus dem Flieger steige regnet. Das war ja schon in Singapor und Auckland der Fall. Ja nu, ich sehe das ganze nicht so tragisch, schliesslich bin ich ja nun in Australien, und werde mich wohl noch manchmal nach etwas Regen sehnen. Jetzt gehe ich ersteinmal ins Kino "Smoking Acces" geil nicht wahr Lugi? Ist ja noch nicht einmal Mittag. Morgen gehe ich mir dan das Ticket fuer den Bus besorgen. Meine Route kann ich euch nun also in Kuerze praesentieren!

Didgeridoos habe ich auch schon eine Menge gesehen. Hat mich doch angemacht wieder einmal bisschen zu spielen. Wer weiss, Strassenmusiker sollen hier schnelles einfaches Geld verdienen.....

Bis Bald

Lg Philipp

Freitag, Februar 09, 2007

Auf nach Sydney


Hallo zusammen

Am naechsten Monatag 12.2.07 ist es nun soweit. Ich werde das schoene New Zealand verlassen. Nun heisst es auf nach Australien in neue Abenteuer. Ich fliege nun doch frueher als geplant. Ich habe meine Reise mit dem Stray Bus noch nicht einmal abgeschlossen. Doch ich habe genug. Nicht im negatieven Sinne, es ist aber doch immer etwas das gleiche. Da ich ja noch viel vor mir habe enschloss ich mich desshalb den Flug umzubuchen und anstatt zurueck nach Auckland, direkt von christchurch zu fliegen. Ich freue mich sehr auf den kommenden Montag, vorallem aufs Fliegen!

Mein Flieger geht um 7.00 Uhr in der Frueh, das heisst ich muss um 5.00 Uhr am Flughafen sein. Uff das wird hart.

Bis zum naechsten mal, dann vielleicht aus Australien!

Lieben Gruss an euch alle!

Philipp

Lenz in Action

Saluti a tuti

Ach ja das habe ich ja auch noch gemacht...... Die Zeit vergeht wie im Fluge und ich habe schon so einiges Verruecktes angestellt. Vom Riverrafting und der spannenden Hoehlentour habe ich euch ja bereits berichtet. Aber noch nicht vom Fallschirmspringen und allerlei anderen crazy Sachen wie zum Beispiel dem Canyonswing. Das wahren alles super Erlebnisse die mich zum Teil aber viel Ueberwindung gekosstet haben. Im Nachhinein moechte ich aber auf keines dieser Erlebnisse verzichten. Ich koennte euch Stunden lang schildern wie es wahr, aber ich glaube die Bilder sprechen fuer sich!

Fuer Informationen ueber den Canyonswing schaut mal rein unter www.canyonswing.co.nz

Lg Philipp

Donnerstag, Februar 08, 2007

Kajaktour im Abel Tasman Nationalpark

Gruesst euch!

Ich erlebe hier einfach ne klasse Zeit. Ich komme mit erzaehlen kaum mehr nach. Hier praesentiere ich euch ein Erlebniss der Extraklasse. Ist jedoch schon etwas her, genau gesagt am 4.1.07! Der Abel Tasman Nationalpark liegt am linken Spitz der Suedinsel und ist einer der kleinsten, aber wohl auch einer der schoensten Nationalpaerke New Zealands. Bekannt ist er fuer seine goldenen Straende, welche ihr auch auf den Bildern sehen koennt. Um den Park zu erkunden giebt es zwei Moeglichkeiten. Eine ist auf dem Landweg und die andere logischerweise per Boot. Da in dieser Saison hunderte von Touristen den Track zu einem Ameisenhaufen machen entschied ich mich fuer die Wasservariante. Nach einer kleinen Umfrage im Bus fand ich sehr schnell einen Begleiter fuer die Tour. Aus Sicherheitsgruenden ist es nicht moeglich alleine rumzupadeln. Andrew war aus England, 35 aber noch gut im Schuss. Wir entschlossen uns fuer eine drei Tagestour entlang der Kueste. Ein paar notwaendige Einkaeufe und schon konnte es losgehen. So einfach wars natuerlich nicht. Wir mussten ja schliesslich noch das ganze Equipment, wie das Kajak, Zelt usw. zusammentragen. Doch dann brachen wir auf ins Abenteuer.

Wir nahmen das ganze ziemlich gemuetlich, und wir machten viele Stops an malerischen Straenden von denen wir auch ein Paar kurze Walks ins Landesinnere unternahmen. Die Wasserfaelle und Fluesse wahren einfach herrlich. Dank dem nur mit Muskelkraft betriebenen Kajak war es uns moeglich ganz nahe an die beindruckende Tierwelt ranzukommen. Wir sahen allerlei Voegel und dann schliesslich auch die Sealkollonie auf einer kleinen Insel draussen im Meer. Das war einfach herrlich. Wir behielten immer einen kleinen Abstand um die Tiere nicht zu veraengstigen. Doch sie waren alles andere als aengstlich, im Gegenteil, sie kamen uns zum Anfassen nahe. Verspielte schoene Tiere. Die haben mich wirklich beeindruckt. Ich kannte die bis jetzt ja nur vom Zoo oder dem Connyland.

Nach drei schoenen aber auch anstrengenden Tagen giengs per Wassertaxi zurueck zum Start. Erst da wurde uns klar was fuer eine grosse Strecke wir zurueck gelegt hatten. Einfach klasse wie weit man mit einem Kajak kommen kann.

Das war sicherlich ein Highlight meiner Reise durch New Zealand.

Bis zum naechsten Mal

Lg Philipp

Dienstag, Februar 06, 2007

Das Wilemer Wintermaerchen



Herzliche Gratulation

Eine Schneebar in Wil. Wer haette das gedacht. Team Kaspar und Mathi machtens moeglich. Das haette mir ja extrem gefallen. Nachtraegliches Prost an alle Freunde zu Hause!!!!

PS: Schaut mal auf www.lambo.ch rein. Es lohnt sich.

Montag, Februar 05, 2007

First Certificate in English


Jupiiiiiiiiii !!!!!!!

Ich habs geschaft! Nach fast zwei Monaten Wartezeit hab ich nun die Gewissheit. Ich bin doch sehr froh ueber den positiven Bescheid. Auf das gehe ich Heute Abend ersteinmal einen trinken. Prost!

Liebr Papi, ich danke dir auf diesem Weg nocheinmal ganz herzlich fuer deine Unterstuetzung. Das hat sich fuer mich sehr gelohnt. Danke!

Machts gut meine Freunde bis zum naechsten Mal.


Lg Philipp

Donnerstag, Februar 01, 2007

Kepler Track


Hallo meine Lieben

Hier nun also mein ausfuehrlicher Bericht zum Kepler Track.

New Zealand ist bekannt fuer seine “Great Walks”. Im ganzen sind dies neun Tracks welche sich in ihrer Art komplett unterscheiden. Manche sind Alpine andere dagegen komplett im Urwald. Ich unternahm hier doch schon so einige Tageswanderungen, welche wunderschoen wahren, jedoch nicht in die Kategorie der “Great Walks” einzuordnen sind. Desshalb habe ich mich dazu entschlossen selbs einer dieser bekannten Wanderungen zu machen. Ich hatte nun doch schon so einige Buschwaelder gesehen, sodass es mir Leicht viel, mich fuer einen zu entscheiden. Der von mir gewaehlte ist bakannt unter dem Namen “Kepler Track” und ist in die Kategorie Alpine einzuordnen. Dieser Track ist ein sogenannter Loopwalk. Das heisst Start und Ziel am selben Ort. Da die Laenge dieser Wanderung doch knapp 70 km betraegt musste ich natuerlich auch meine Uebernachtungsplaetze im Voraus buchen. Normalerweise ist der Track in dieser Saison total ausgebucht. Ich hatte jedoch Glueck und ergatterte zwei der begehrten Plaetze in den Huts. Ich entschloss mich fuer eine drei Tagesvariante. Das hiess also zwei Naechte auf dem Berg.

Einen Tag vor dem Start musste ich mir noch ein Paar Sachen besorgen. Ich musste zum Beispiel das Kochequipment, einen Teller usw. selbst mitbringen. Da ich dies nicht extra fuer drei Tage kauffen wollte enschloss ich die Sachen zu mieten. Am Abend genoss ich dann aber ersteinmal ein Paar Bierchen am Strand des schoenen Sees in Te Anau. Noch nicht ahnend was mich in den kommenden Tagen noch alles erwarten wuerde.

Tag 1

Um 9.00 Uhr morgens gings dann endlich los. Ausgestattet mit ca. 12 kg Gepaeck auf dem Ruecken gings ersteinmal entlang des Sees in Richtung Start des Tracks. Dort angekommen hiess es dann auch schon hoch auf den Berg. Nach gut drei Stunden keuchen und schnaufen kahm ich an der Baumgrenze an. Die Aussicht die sich mir bot wahr bezaubernd. Und es wuerde noch besser kommen. Nach einer kurzen Rast gings dan aber weiter. Ich wanderte entlang an schoenen Blumen, rauschenden Baechen und zu meinem Erstaunen war ich so ziemlich alleine da oben, was mir sehr gefiel. Die Berge rund um mich herum, mit ihren Fiorden und Fluessen zu ihren Fuessen wahren einfach atemberaubend und liessen mich die Anstrengung komplett vergessen. Ich kam so etwa gegen zwei Uhr in meiner ersten Bleibe an. Ich wahr positiv ueberracht. Eine sehr schoen gelegene und gepflegte Unterkunft. Natuerlich komplett ohne Strom und Dusche versteht sich. Da der Tag ja noch lange und das Wetter sehr schoen war, was nicht der Normalfall ist in dieser Region, entschloss ich mich meinen Rucksack ertmal abzulegen und weiter hoch auf den Gipfel zu steigen. Es war mir klar, dass ich am kommenden Tag sowieso da rauf gehen wuerde, ich wollte jedoch meine Chance auf ein paar schoene Panoramabilder nicht vermasseln. Der Aufstieg dauerte ca. eineinhalb Stunden. Die Belohnung war aber herrlich. Ein netter Kerl aus den USA schoss dan auch ein Gipfelbild von mir und dem Gipfelkreuz. Beim Abstieg zur Unterkunft machte sich die Anstrengung das ertse Mal bemerkbar. Und ich wahr froh als ich mich, in der Huette angekommen, ersteinmal etwas entspannen konnte. Mein Tag war noch nicht zu Ende, denn ich hoehrte von einer Hoehle die sich nicht weit von da befinden sollte. Ich schnappte meine Taschenlampe und los gings in Richtung Hoehle. Ich wahr komplett alleine, und ich ueberlegte es mir desshalb zweimal da rein zu gehen. Mit einem mulmigen Gefuehl wagte ich mich jedoch hinein. Die Hoehle war ziemlich Lang, jedoch sehr niedrig und extrem glitschig. Nach einigen Minuten in der Dunkelheit entschloss ich mich dann aber fuer den Rueckweg. Da es noch nicht Zeit fuer Essen war entschied ich mich dafuer noch eine Weile in mein Buch zu versinken. Die Ruhe wurde aber schnell gestoert und zwar von zahlreichen Kekas die sich neben mir, in der schoenen Abendsonne vergnuegten. Einfach Klasse die Voegel. Sie sind ueberigens sehr intelligent und klauen alles was sich ihnen erbietet. So lehrnten auch schon Digitalkameras fligen. Nach zwei Portionen Fertignudeln und einem grossen Stueck “Schoggi” gings dann aber ab ins Bett. Ich stellte mir schon vor wie es wohl am naechsten Tag sein wuerde. Eingemulmt in meinen Schlafsack schlief ich zufrieden ein.

2. Tag

Nach einem erholsamen Schlaf machte ich mich auf zur zweiten Etappe. Das Wetter war sehr schoen und eine Stunde spaeter stand ich nun zum zweiten Mal auf dem Gipfel. Weiter gings ueber viele Bergsaettel und Kaeme. Ich wahr sehr gut unterwegs und hatte daher viel Zeit fuer zahlreiche Fotos der schoenen Berglandschaft und den Fiorden. Nach nun fast mehr als eineinhalb Tagen bergauf Steigens musste es ja mal wieder hinunter gehen. Ich hatte etwas ein ungutes Gefuehl, da das bergab Gehen schon auf meinen letzten Wanderungen stets Schmerzen in meinen Knien hervorgerufen hatte. Leider wurde ich diesesmal nicht verschont. Die Szenerie war nach wie vor bezaubernd, jedoch wurde sie schnell von dem steigenden Stechen im rechten Knie getruebt. Das naechste Ziel lag zu diesem Zeitpunkt jedoch noch gute vier Stunden Marsch voraus. Ich machte einige Pausen, mein Knie dankte es mir. Ich kam etwa um fuenf Uhr Abends bei der Huette an. Ein weiterer schoener Platz zum verweilen. Jedoch uebersaet mit tausenden von Sandfliegen, welche sich unerbittlich ueber jeden freien Zentimeter Haut hermachen der sich ihnen erbietet. Einfach Horror sag ich euch. 1000 Mal schlimmer als unsere Stechmuecken. Juckreiz fuer ca. 10 Tage. Mein Knie war zu diesem Zeitpunkt kaum mehr belastbar. Ich entschloss mich desshalb schon ziemlich frueh ins Bett zu gehen um mein Knie noch etwas zu schohnen vor meiner letzten langen Etappe in Richtung Ziel.

3. Tag

An meinem letzten Tag auf dem Track zeigte sich dan auch zum erstenmal das uebliche Wetter. Eine Mischung zwischen Niesel und Regen. Eingekleidet in regenfester Montur startete ich gegen 8.00 Uhr in der Frueh. Ich wusste jedoch schon am Start, dass es nicht einfach wuerde. Die Schmerzen setzten leider schon nach wenigen Minuten wieder ein. Und ich hatte zu diesem Zeitpunkt einen kompletten "Anschiess" da ich es einfach nicht fair fand. Ich lief jedoch so schnell ich konnte, das Ziel stets vor Augen. Ich lief fuer die naechsten 6 Stunden ohne einen einzigen Halt. Ich trank weder Wasser noch ass ich etwas. Ich wollte einfach nur so schnell wie moeglich ans Ziel kommen. Da war ich dann auch endlich. Ueber eine letzte Haengebruecke und dan hatte ich es geschafft. 67 Kilometer in drei Tagen. Durch maerchenhafte Waelder, entlang schoener Seen und ueber hohe Berge. Als naechstes musste ich mir eine Mitfahrgelegenheit suchen die mich zurueck nach Te Anau bringen wuerde. Ich stellte mich mitten auf den Parkplatz und wartete auf meine Gelegenheit. Nach kurzem warten sass ich auch schon bei zwei einheimischen, sehr lustigen Frauen, im Auto welche ihre Maenner beim Fischen unterstuetz haben und nun zuruck nach Te Anau fuhren. Wir hatten eine nette Unterhaltung ueber allerlei Dinge. Zu meiner Ueberraschung fragte mich eine der zweien ob ich Lust haette mit ihnen Abend zu essen. Ich war zwar extreme fertig und muede, jedoch auch sehr erfreut ueber eine so spontane Einladung, dass ich natuerlich zusagte. Sie wuerden mich um sechs Uhr abholen. Einfach Klasse dachte ich. Nach einer fast einstuendiger Dusche, erste in drei Tagen, und einer guten Stunde Schlaf wahr es dann soweit. Ich wurde herzlich empfangen von der kompletten Mannschaft. Zwei Paaren, zwei kleinen Kindern und dem 16 jaehrigen Sohn der mir auch sofort ein Bier offerierte. Die Maenner wahren Fischer und Jaeger zugleich. Ich ass an dem Abend wohl das beste Fleisch seit langem. Hirsch vom feinsten. Nach drei gaengen Fleisch und einem grossen kallorienreichen Dessert musste aber auch ich kapitullieren. Wir verbrachten den restlichen Abend gemeinsam im Garten mit trinken und schwatzen. Ich glaube dies war wohl das beste und herzlichste Kiwi Erlebniss das ich bis jetzt erlebt habe. Nach einem so schoenen Abend genoss ich dann mein Bett umsomehr.

Das wahren drei Tage voller neuen Erfahrungen und Eindruecke. Ich moechte dieses Erlebniss nicht missen. Mein Knie schmerzt auch Heute, gut vier Tage noch etwas. Das wird wohl meine letzte Wanderung in diesem schoenen Land gewesen sein. Nun gehts ja auch bald los nach Australien. Ich bin ja mal gespannt was mich da boch alles erwarten wird.

Bis dahin machts gut meine Freund und bis bald mal wieder.


Lg Philipp der Wanderer

Flower Power



Hallo meine lieben Mitbuerger und Mitbuergerinnen

Ich werde hier noch zum absoluten Blumenfan. Blumen Blumen Blumen einfach herrlich diese Farbenpracht!

Einfach zum geniessen.........!!!!!!


Lg Philipp